The MODfather

Zunächst habe ich das Gefühl, mich für dieses Wortspiel rechtfertigen zu wollen. Aber wenn ich schon den Nachnamen des Schauspielers trage, dessen Paraderolle der „GODfather“ war, dann liegt es einfach nah, im Hinblick auf Marketing und Wiedererkennung die Domain „MODfather“ zu nutzen.

Moderator & Trainer

Kinder haben uns Erwachsenen etwas voraus: vorurteilsfreie Neugierde. Daran hat mich Susanne Alwart 2002 im Rahmen meiner ersten Ausbildung als Management-Trainer erinnert und geprägt. Seitdem empfinde ich es als Privileg, meine Neugierde auf Menschen beruflich ausleben zu dürfen. Folgerichtig begleitet mich das Thema Moderation und Training während meines gesamten Arbeitslebens. Als zertifizierter Moderator, Trainer und Prozessbegleiter bin ich u.a.gelistet bei https://www.moderatorenwerk.de/

Im Zusammenhang mit dieser verantwortungsvollen Tätigkeit erkläre ich, die Techniken von L. Ron Hubbard (Scientology) weder erlernt zu haben noch diese anzuwenden, zu lehren oder zu verbreiten!

Ehemann & Vater

Es gibt viele Möglichkeiten, Karriere zu machen, aber ein Kind hat nur eine Mutter und einen Vater! Darauf aufbauend ist es meiner Ehefrau und mir – hoffe ich – ganz gut gelungen, beruflichen Ehrgeiz und elterliche Verantwortung in Einklang zu bekommen. Ich bin dankbar und stolz, dass wir inzwischen alle drei das tun können, was wir lieben und in dem wir gut sind!

Griller & Reisender

Ich bin leidenschaftlicher Griller. Wobei ich Holzkohle für verklärt halte. Wenn Freunde spontan vor der Tür stehen oder dank eines leckeren Rose-Weins länger bleiben als gedacht, weiß ich die Schnelligkeit und Flexibilität eines Gasgrills zu schätzen. Um so mehr Zeit habe ich für meine Gäste!

Und was Reisen angeht, hatte ich schon immer Fernweh. Nicht im Stile eines Backpackers, etwas Komfort darf es schon sein. Da Reisen Toleranz lehrt, haben wir das Kindergeld dabei immer als Ansporn verstanden, inspirierende Urlaube zu machen. Ich werde nie vergessen, wie Oskar auf Sri Lanka mit dem Dorfältesten Carrom gespielt hat. Oder in Marrakesch Pfefferminztee für sich entdeckt hat. Wie wir auf Tobago drei Tage lang an einer Hochzeit teilnehmen durften. Oder wie wir auf Sansibar verinnerlicht haben, dass „Hakuna Matata“ nicht nur ein Disney-Song, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung ist!

Chancendenker

Nicht immer lief alles gut. Beruflich war ich auch mal kurz falsch abgebogen, habe danach meine Begeisterungsfähigkeit und mein Selbstwertgefühl verloren. Inzwischen weiß ich, dass es kreative Unzufriedenheit war, die mich daran hinderte, wieder groß zu denken und mein ganzes Potential zu entfalten. Deswegen interessiere ich mich inzwischen in Gesprächen auch mehr für die Berufung als den Beruf meines Gegenüber. Der Beruf ist das, wovon Du lebst. Die Berufung ist das, wofür Du lebst!

Inklusiv statt exklusiv

Inklusion ist keine Option und vor allem ist es kein Ausdruck von Political Correctness. Es ist ein Menschenrecht! Menschen mit Behinderung brauchen kein Mitleid, sondern Respekt! In unserer Zusammenarbeit lege ich daher Wert auf inklusives Denken & Handeln!